Hellpetrol

... zwischen blau und turkis

Punkrock aus Köln und Düsseldorf mit fünf Akkorden – sogar manchmal nur mit drei

HELLPETROL spielen Punkrock mit coolen Singalongs

Der sich vielleicht zwischen Punk and Roll und Pop-Punk bewegt?

Gähn – bei diesen Worten fällt Euch sicher ein Ei aus der Hose oder eine Brust hüpft Euch aus dem T-Shirt. Scheiße ey! Wir sind immer laut, mal doof, mal bauernschlau, mal schief, mal genau! Die alten Songs haben denglische Texte – die neuen deutsche.

Hellpetrol – Punkrock aus Düsseldorf und Köln

Toni Castor fummelt am Bass, Frings sitzt an den Trommeln, Om und J.R. bedienen die Gitarren. Alle singen – mal mehr, mal weniger. Bis auf Frings der kauft zwar fleißig Mikroständer – vergisst aber seinen aufzubauen, das Mikro anzuschließen und reinzublöken.

Erlebnisse mit Gartennazis, ausgeschlagenen Zähnen, verflossene Liebe, rote Ampeln, Cartoons, langweilige Jobs und amerikanische Soap-Stars machen HELLPETROL zu Punkrockhits.

Den Bandnamen haben wir seinerzeit der Farbtafel der „Brigitte“ (Nuance „HELLPETROL“), dem Frauen-Fanzine unseres Vertrauens, entnommen. Dass der Bandname von einigen Zeitgenossen anders verdolmetscht wird (HELLPATROL etc.), wissen wir zu schätzen.

Richtig ist aber HELLPETROL. Alles andere zählt nicht!

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